“Die verrückte Tanznacht im Örgelihuus”

Es war einmal ein Hirschegräbler namens Hans, der sich in das S’Bölchegschpängscht verliebte. Gemeinsam tanzten sie En allant aux châtaignes, während La valse du souvenir im Hintergrund erklang. Der Nagelschmied, ein alter Freund von Hans, spielte auf seiner Määrtgässler-Geige.

Plötzlich tauchte La Talianina auf, eine geheimnisvolle Tänzerin mit einem Faible für die Baarer Polka. Sie wirbelte durch den Saal und zog alle Blicke auf sich. Selbst Hans konnte nicht widerstehen und tanzte mit ihr den Appenzeller Klatschwalzer.

De Schründler, der lokale Weinexperte, servierte die feine Goûtte de Dézaley, während der Pöschtlerschottisch im Hintergrund klimperte. Die Innerschweizer Alewander stiessen mit ihren Gläsern an und der Täubeler sang ein fröhliches Lied über d’Maiezyt.

Plötzlich geschah das Unerwartete: S’Wunder trat auf die Bühne! Ein mysteriöser Zauberer, der im Örgelihuus lebte und En Änglische Anzug trug. Die Gäste waren verblüfft, als er elegant La Croisée tanzte und dabei Dr Hinggi, den Dorfältesten, auf die Bühne zog.

Die La valse des costumes begann und alle wirbelten im Rhythmus durchs Heidiland. Auch chrüz u quer dürs Limpachtal tanzten sie, bis es zu einem Krawall im Stall kam. Der Alewander Züri und der Hirschegräbler Hans stritten sich um die besten Tanzpartnerinnen.

Am Ende des Abends sass Hans, der auch Hobby-Senn war, zufrieden auf einer Bank und blickte auf die erlebnisreiche Nacht zurück. “Im Örgelihuus”, murmelte er, “da passieren wirklich die verrücktesten Dinge!”

Mit KI generiert («Bing-Copilot») und überarbeitet von S.Schmid

Wenn ihr nun alle Namen der versteckten Volkstänze findet, dann kennt ihr das Tanzprogramm vom Samstag am Eidgenössischen Trachtenfest in Zürich Ende Juni. Daran haben wir die letzten Wochen an unseren Tanzproben geübt und freuen uns jetzt, die Tänze live in Zürich mitzutanzen.

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