


eine mit KI erfundene Weihnachtsgeschichte mit den Mitgliedern der Trachtengruppe Erlinsbach-Küttigen als Hauptakteure
Die Proben fanden in der kleinen Scheune von Bauer Meier statt. Zwischen Strohballen und einem knisternden Holzofen übten sie mit viel Elan ihre Schritte. Die ältere Maria, die seit Jahrzehnten die Tänze choreografierte, erklärte den Jüngeren mit Geduld jeden Schritt. „Denkt daran, die Freude am Tanzen soll im Mittelpunkt stehen“, sagte sie oft.
Doch dieses Jahr schien es schwieriger zu sein als sonst. Die Tänzerinnen und Tänzer waren nervös, weil das Publikum größer sein würde als je zuvor. Zudem sollte der Tanz eine Geschichte erzählen: die Reise von Maria und Josef zur Krippe. Die Bewegungen mussten anmutig und gleichzeitig ausdrucksstark sein.
Die Kinder der Trachtengruppe, die auch mitmachten, hatten eine ganz andere Sorge. Sie hatten gehört, dass ein geheimnisvolles Licht in der Nähe der Krippe gesichtet worden war. Einige sagten, es sei ein besonderes Weihnachtssternchen, andere waren sicher, dass es ein Wunder war.
Am Abend vor dem großen Auftritt versammelten sich alle in der Scheune. Die Spannung lag in der Luft, doch plötzlich begann es draußen zu schneien. Große Flocken tanzten vor dem Fenster, und Maria schlug vor, die Probe nach draußen zu verlegen. „Lasst uns im Schnee tanzen – so spüren wir die Magie der Weihnacht!“
Gesagt, getan. Im Schnee unter dem Sternenhimmel probten sie noch einmal ihren Tanz. Plötzlich bemerkten sie das Licht, von dem die Kinder gesprochen hatten. Es war wie ein schimmernder Stern, der über ihnen stand und den ganzen Platz in ein sanftes Leuchten hüllte. Alle hielten den Atem an. Maria lächelte. „Das ist ein Zeichen. Unser Tanz wird gelingen.“
Am Weihnachtsabend war der Platz um die Krippe voller Menschen. Lichterketten und Laternen schufen eine magische Atmosphäre, und die Krippe mit echten Tieren war der Mittelpunkt des Geschehens. Die Trachtengruppe begann ihren Tanz – anmutig, harmonisch, voller Freude.
Die Zuschauer waren begeistert. Als der Tanz endete, fiel ein letzter heller Strahl des Lichts genau auf die Gruppe. Es war, als ob die Sterne ihnen Beifall spendeten.
Später, bei heißem Tee und Weihnachtsgebäck, waren sich alle einig: Dieses Jahr war es nicht nur ein Tanz, sondern ein Erlebnis, das sie nie vergessen würden.
Und die Kinder? Die waren überzeugt, dass der Weihnachtsstern nur für die Trachtengruppe Erlinsbach-Küttigen geschienen hatte.
Am Samstag, dem 19. Oktober 2024, machten sich 15 Mitglieder der Trachtengruppen Erlinsbach-Küttigen auf zu einem unvergesslichen Ausflug Richtung Berner Oberland. Die Vorfreude war spürbar, als wir mit dem Zug in Aarau losfuhren. Nach einer angenehmen Fahrt durch die morgendliche Landschaft erreichten wir Thun, wo unser Abenteuer begann.

Unser erster Halt war das Waisenhaus, wo wir eine gemütliche Kaffeepause einlegten. Die Atmosphäre war entspannt und wir genossen den Austausch in der Gruppe bei duftendem Kaffee und frisch gebackenem Gipfeli.
Nach dieser Stärkung brachen wir zu einem Spaziergang durch den Markt auf. Die bunten Stände und die fröhlichen Verkäufer versetzten uns in eine heitere Stimmung. Überall um uns herum duftete es nach regionalen Spezialitäten. Der Weg führte uns weiter zum beeindruckenden Schloss Thun. Wir bewunderten die historische Architektur und die wunderschöne Aussicht über die Stadt und die nahen Berge. Es war der perfekte Ort, um ein paar Erinnerungsfotos zu schiessen.

Nach dem Spaziergang setzten wir unsere Reise nach Reichenbach fort. Im Postauto war die Stimmung ausgelassen, während wir durch die malerische Landschaft fuhren. Die Fahrt durch das Kiental und entlang des Tschingelsees war ein Erlebnis für sich – die bunten Herbstfarben der Bäume spiegelten unsere Gefühle wider.
Beim Parkplatz am Ausgang der Griesschlucht stiegen wir auf ein kleines Postauto um, das uns zur Pochtenalp brachte. Diese Strecke gilt mit 28% als die steilste Postautostrecke Europas und bot uns atemberaubende Augenblicke in engen Kurven und an steilen Felswänden. Wasser kam von verschiedenen Seiten in tiefen Schluchten und über Wasserfälle geschossen. Die grösste Gruppe stieg bei der Haltestelle Pochtenalp aus und ging den kurzen Weg zur Pochtenalp. Wir anderen blieben bis zur Griesalp sitzen und wanderten von dort runter zur Pochtenalp. Im Restaurant dort wurden wir mit einem mehrgängigen, feinen Mittagessen verwöhnt. Das Essen schmeckte besonders gut nach der aufregenden Anreise.

Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Rückweg. Im Postauto und später im Zug nach Spiez war die Stimmung weiterhin heiter, doch wir hatten ein kleines Missgeschick: Wir verpassten den Bus wegen Zugverspätung hinunter zum See. Doch das war kein Problem, denn wir hatten Glück und konnten mit einem anderen Bus zur Anlegestelle fahren. Der Busfahrer einer anderen Strecke hatte Erbarmen mit uns und machte statt Pause eine Extrafahrt mit uns. Herzlichen Dank, das hat uns sehr geholfen.

Die Schifffahrt mit dem Dampfschiff Blüemlisalp nach Thun war der krönende Abschluss unseres Ausflugs. Der Wind in den Haaren, die sanften Wellen des Thunersees und das rhythmische Drehen der riesigen Schaufelräder machten die Rückfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Schliesslich traten wir die Rückfahrt mit dem Zug nach Aarau an, erfüllt von den Eindrücken des Tages und dem Gefühl von Gemeinschaft. Der Ausflug der Trachtengruppe Erlinsbach-Küttigen war ein voller Erfolg, und wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer. Doch erstmal gilt der Dank Vreni und Toni, die uns den ganzen Tag verwöhnt haben und diese wunderbare Reise organisiert haben.

Wir werden mit einem Stand diesen Samstag in Erlinsbach sein und freuen uns auf regen Besuch. Bis bald 😉
In Oberhof findet jedes Jahr eine 1.Augustfeier (oder Bundesfeier) wenn möglich im Freien, aber immer im oder beim Schulhaus statt. In diesem Jahr haben wir von der Trachtengruppe Erlinsbach-Küttigen die Trachtengruppe Oberhof-Wölflinswil unterstützt bei ihrem Auftritt an der schönen Feier. Dafür haben wir extra nochmals am Dienstagabend in Oberhof geübt, so dass die 4 Tänze beim Auftritt tipptopp geklappt haben. Die Zuschauer wollten sogar eine Zugabe.
Die Bundesfeier bezieht sich auf den Bundesbrief von 1291; sie ist aber erst 1891 erstmals begangen worden. Diese «späte» Einführung der Bundesfeier erklärt sich zur Hauptsache aus zwei Umständen: Zum einen galt bis tief ins 19. Jahrhundert das ältere, auf Aegidius Tschudi zurückzuführende Gründungsdatum vom 8. November 1307. Das Dokument von 1291 war lange Zeit unbekannt; es wurde erst im 18. Jahrhundert wieder entdeckt und 1760 (in der lateinischen Originalfassung) von Johann Heinrich Gleser veröffentlicht, aber nicht als «Gründungscharta» gewertet. Zum zweiten bestand lange Zeit das heutzutage selbstverständliche Bedürfnis nach Säkular- oder Zentenarfeiern noch nicht.
Autor: Georg Kreis; Quelle: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/017438/2011-03-16/
Das eidgenössische Trachtenfest 2024 in der Stadt Zürich, auf das wir uns so lange vorbereitet haben, ist schon wieder vorbei. Wir haben gesungen, getanzt, zugeschaut, geschwatzt, gegessen, getrunken und viel gelacht. Wir freuen uns schon auf das nächste grosse Fest in 12 Jahren.
Es war einmal ein Hirschegräbler namens Hans, der sich in das S’Bölchegschpängscht verliebte. Gemeinsam tanzten sie En allant aux châtaignes, während La valse du souvenir im Hintergrund erklang. Der Nagelschmied, ein alter Freund von Hans, spielte auf seiner Määrtgässler-Geige.
Plötzlich tauchte La Talianina auf, eine geheimnisvolle Tänzerin mit einem Faible für die Baarer Polka. Sie wirbelte durch den Saal und zog alle Blicke auf sich. Selbst Hans konnte nicht widerstehen und tanzte mit ihr den Appenzeller Klatschwalzer.
De Schründler, der lokale Weinexperte, servierte die feine Goûtte de Dézaley, während der Pöschtlerschottisch im Hintergrund klimperte. Die Innerschweizer Alewander stiessen mit ihren Gläsern an und der Täubeler sang ein fröhliches Lied über d’Maiezyt.
Plötzlich geschah das Unerwartete: S’Wunder trat auf die Bühne! Ein mysteriöser Zauberer, der im Örgelihuus lebte und En Änglische Anzug trug. Die Gäste waren verblüfft, als er elegant La Croisée tanzte und dabei Dr Hinggi, den Dorfältesten, auf die Bühne zog.
Die La valse des costumes begann und alle wirbelten im Rhythmus durchs Heidiland. Auch chrüz u quer dürs Limpachtal tanzten sie, bis es zu einem Krawall im Stall kam. Der Alewander Züri und der Hirschegräbler Hans stritten sich um die besten Tanzpartnerinnen.
Am Ende des Abends sass Hans, der auch Hobby-Senn war, zufrieden auf einer Bank und blickte auf die erlebnisreiche Nacht zurück. “Im Örgelihuus”, murmelte er, “da passieren wirklich die verrücktesten Dinge!”
Mit KI generiert («Bing-Copilot») und überarbeitet von S.Schmid
Wenn ihr nun alle Namen der versteckten Volkstänze findet, dann kennt ihr das Tanzprogramm vom Samstag am Eidgenössischen Trachtenfest in Zürich Ende Juni. Daran haben wir die letzten Wochen an unseren Tanzproben geübt und freuen uns jetzt, die Tänze live in Zürich mitzutanzen.
Ich tanze, bis
Wie lange tanzt du? Willst du damit beginnen oder wieder einsteigen? Willst du dich nur projektmässig bis zum ETF mit Schweizer Volkstanz beschäftigen?
Egal, was deine Gründe sind – bei uns bist du ab nach den Frühlingsferien wieder herzlich willkommen. Wir starten unsere Proben wieder am Montag, 22.April 2024.
Die besinnliche Zeit mit Familie und Freunden sowie vielen Kalorien ist vorbei. Viele nutzen den Januar, um ihr körperliches Wohlbefinden wieder für den Sommer vorzubereiten, in dem sie auf Alkohol und Fleisch verzichten und in die Fitnesszentren strömen.
Zur Fitness gehört auch die geistige, denn nur im Einklang fühlt man sich wohl. Dazu ist das Tanzen bestens geeignet. Sich im Rhythmus von Musik bewegen und Bewegungsabläufe zu merken, das hält den Körper genauso wie den Geist fit.
Wer dies gerne mal mit Schweizer Volkstanz versuchen möchte, ist herzlich eingeladen, sich montags um 20.00 im Singsaal der Schulanlage Kretz in Erlinsbach einzufinden. Die Trachtengruppe Erlinsbach-Küttigen trifft sich dann für rund 90 min Tanz. Auch Anfängerinnen und Anfänger sind willkommen.