eine mit KI erfundene Weihnachtsgeschichte mit den Mitgliedern der Trachtengruppe Erlinsbach-Küttigen als Hauptakteure
In den sanften Hügeln zwischen Erlinsbach und Küttigen war die Trachtengruppe bekannt für ihre fröhlichen Tänze und die leuchtenden Farben ihrer Trachten. Das ganze Jahr über probten sie mit Hingabe, doch der Dezember hatte immer einen besonderen Zauber. Es war die Zeit, in der sich die Gruppe auf ihren Weihnachtsauftritt vorbereitete, und in diesem Jahr sollte es etwas ganz Besonderes werden: ein Tanz an der Krippe des Weihnachtsmarkts.
Die Proben fanden in der kleinen Scheune von Bauer Meier statt. Zwischen Strohballen und einem knisternden Holzofen übten sie mit viel Elan ihre Schritte. Die ältere Maria, die seit Jahrzehnten die Tänze choreografierte, erklärte den Jüngeren mit Geduld jeden Schritt. „Denkt daran, die Freude am Tanzen soll im Mittelpunkt stehen“, sagte sie oft.
Doch dieses Jahr schien es schwieriger zu sein als sonst. Die Tänzerinnen und Tänzer waren nervös, weil das Publikum größer sein würde als je zuvor. Zudem sollte der Tanz eine Geschichte erzählen: die Reise von Maria und Josef zur Krippe. Die Bewegungen mussten anmutig und gleichzeitig ausdrucksstark sein.
Die Kinder der Trachtengruppe, die auch mitmachten, hatten eine ganz andere Sorge. Sie hatten gehört, dass ein geheimnisvolles Licht in der Nähe der Krippe gesichtet worden war. Einige sagten, es sei ein besonderes Weihnachtssternchen, andere waren sicher, dass es ein Wunder war.
Am Abend vor dem großen Auftritt versammelten sich alle in der Scheune. Die Spannung lag in der Luft, doch plötzlich begann es draußen zu schneien. Große Flocken tanzten vor dem Fenster, und Maria schlug vor, die Probe nach draußen zu verlegen. „Lasst uns im Schnee tanzen – so spüren wir die Magie der Weihnacht!“
Gesagt, getan. Im Schnee unter dem Sternenhimmel probten sie noch einmal ihren Tanz. Plötzlich bemerkten sie das Licht, von dem die Kinder gesprochen hatten. Es war wie ein schimmernder Stern, der über ihnen stand und den ganzen Platz in ein sanftes Leuchten hüllte. Alle hielten den Atem an. Maria lächelte. „Das ist ein Zeichen. Unser Tanz wird gelingen.“
Am Weihnachtsabend war der Platz um die Krippe voller Menschen. Lichterketten und Laternen schufen eine magische Atmosphäre, und die Krippe mit echten Tieren war der Mittelpunkt des Geschehens. Die Trachtengruppe begann ihren Tanz – anmutig, harmonisch, voller Freude.
Die Zuschauer waren begeistert. Als der Tanz endete, fiel ein letzter heller Strahl des Lichts genau auf die Gruppe. Es war, als ob die Sterne ihnen Beifall spendeten.
Später, bei heißem Tee und Weihnachtsgebäck, waren sich alle einig: Dieses Jahr war es nicht nur ein Tanz, sondern ein Erlebnis, das sie nie vergessen würden.
Und die Kinder? Die waren überzeugt, dass der Weihnachtsstern nur für die Trachtengruppe Erlinsbach-Küttigen geschienen hatte.

















































